TMS-Vorbereitung: Bücher, Kurse oder 1:1-Nachhilfe? Was wirklich was bringt

Niklas Freese
Veröffentlicht am
06.10.2026
5 Min. Lesezeit

Wenn du anfängst, dich auf den TMS vorzubereiten, stolperst du schnell über drei große Wege: Bücher, Kurse oder 1:1-Nachhilfe. Alle drei versprechen den Erfolg, aber kaum jemand sagt dir ehrlich, wo die Grenzen liegen. Ich kann das, weil ich alle drei Seiten kenne. Ich bin ausgebildeter Kursleiter und habe über die Jahre viele TMS-Angebote von innen gesehen, bevor ich mit TMSMediCoach komplett auf 1:1-Nachhilfe umgestiegen bin. Hier erkläre ich dir, warum.
Testnahe Bücher und Aufgaben: wichtig, aber kein Selbstläufer
Fangen wir mit dem Offensichtlichen an. Gute, testnahe Bücher und Übungsaufgaben sind die Basis jeder TMS-Vorbereitung. Ohne sie geht es nicht. Du musst die Aufgabentypen kennen, ihr Format verstehen und ein Gefühl für das Tempo bekommen.
Das Problem liegt woanders. Die meisten Bücher geben dir Strategien vor, mit denen die Autor:innen selbst gut gefahren sind. Für viele funktioniert das auch. Für genauso viele aber nicht. Wenn du merkst, dass die beschriebene Strategie bei dir einfach nicht funktioniert, stehst du ziemlich allein da. Niemand korrigiert dich, niemand zeigt dir eine Alternative. Du probierst weiter die gleiche Methode, wirst langsamer statt schneller und irgendwann zweifelst du an dir selbst, obwohl eigentlich nur die Strategie nicht zu dir gepasst hat.
Kurse: das Problem mit dem Niveau
Bei Kursen sieht das Problem anders aus, aber es ist genauso real. Ich habe selbst Kurse geleitet und weiß, wie unmöglich die Aufgabe eigentlich ist. Stell dir vor, in einem Kurs sitzt eine Person, die den TMS schon einmal geschrieben hat und genau weiß, wo ihre Schwächen liegen, direkt neben jemandem, der zum ersten Mal überhaupt von Schlauchfiguren hört. Beide zahlen den gleichen Preis, oft im hohen dreistelligen Bereich. Und beide sollen am Ende etwas mitnehmen.
Das kann nicht funktionieren. Entweder das Tempo ist für die erfahrene Person zu langsam oder es ist für die unerfahrene Person zu schnell. Als Kursleiter stehst du ständig vor dieser Wahl und am Ende machst du es nie allen recht. Das ist kein Vorwurf an Kursanbieter, das liegt einfach im Format selbst.
Warum ich zu 1:1-Nachhilfe gewechselt bin
Genau an diesem Punkt habe ich angefangen, mit 1:1-Nachhilfe zu arbeiten. Mir ist über die Jahre klar geworden, dass die meisten Probleme beim TMS sehr individuell sind. Die eine Person braucht mehr Zeit beim Textverständnis, die andere kämpft mit dem Zeitdruck bei Diagrammen und Tabellen. Ein Standardprogramm kann auf beides nie gleichzeitig eingehen, ein Mensch schon.
Seitdem begleite ich Schüler:innen kontinuierlich bis zum Testtag, mit direktem Support über WhatsApp zwischen den Stunden, wenn mal eine Frage zwischendurch aufkommt. Und das Ganze ist, anders als viele denken, deutlich preiswerter als ein klassischer Kurs. Das Beste daran ist aber die Flexibilität. Du entscheidest selbst, wie viele Stunden du brauchst, statt dich in ein vorgegebenes Kurspaket zu zwängen, das vielleicht gar nicht zu deinem Lernstand passt.
Was wirklich den Unterschied macht
Natürlich erzielen wir sehr gute Ergebnisse mit unseren Schüler:innen. Aber ehrlich gesagt ist das nicht der Punkt, auf den ich am meisten stolz bin. Ein gutes Ergebnis kann auch Zufall sein, ein guter Tag, eine Portion Glück. Was wirklich zählt, ist die jahrelange Erfahrung dahinter. Wenn du seit Jahren siehst, woran Menschen scheitern und was ihnen tatsächlich weiterhilft, erkennst du Muster, die dir kein Buch und kein Kurs auf die Schnelle beibringen kann. Genau dieses Wissen fließt in jede einzelne Coaching-Stunde ein, nicht nur in ein einmaliges gutes Ergebnis.
Was heißt das für deine Entscheidung?
Bücher sind die Grundlage, die solltest du nutzen. Kurse können funktionieren, wenn du zufällig auf dem gleichen Niveau wie die Gruppe bist. Aber wenn du merkst, dass du individuelle Unterstützung brauchst, jemanden, der sich wirklich an deinem Stand orientiert statt an einem fixen Plan, dann ist 1:1-Nachhilfe der Weg, bei dem am wenigsten dem Zufall überlassen bleibt. Du willst wissen, wie das bei dir konkret aussehen könnte? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam drauf.
Wenn du anfängst, dich auf den TMS vorzubereiten, stolperst du schnell über drei große Wege: Bücher, Kurse oder 1:1-Nachhilfe. Alle drei versprechen den Erfolg, aber kaum jemand sagt dir ehrlich, wo die Grenzen liegen. Ich kann das, weil ich alle drei Seiten kenne. Ich bin ausgebildeter Kursleiter und habe über die Jahre viele TMS-Angebote von innen gesehen, bevor ich mit TMSMediCoach komplett auf 1:1-Nachhilfe umgestiegen bin. Hier erkläre ich dir, warum.
Testnahe Bücher und Aufgaben: wichtig, aber kein Selbstläufer
Fangen wir mit dem Offensichtlichen an. Gute, testnahe Bücher und Übungsaufgaben sind die Basis jeder TMS-Vorbereitung. Ohne sie geht es nicht. Du musst die Aufgabentypen kennen, ihr Format verstehen und ein Gefühl für das Tempo bekommen.
Das Problem liegt woanders. Die meisten Bücher geben dir Strategien vor, mit denen die Autoren selbst gut gefahren sind. Für viele funktioniert das auch. Für genauso viele aber nicht. Wenn du merkst, dass die beschriebene Strategie bei dir einfach nicht funktioniert, stehst du ziemlich allein da. Niemand korrigiert dich, niemand zeigt dir eine Alternative. Du probierst weiter die gleiche Methode, wirst langsamer statt schneller und irgendwann zweifelst du an dir selbst, obwohl eigentlich nur die Strategie nicht zu dir gepasst hat.
Kurse: das Problem mit dem Niveau
Bei Kursen sieht das Problem anders aus, aber es ist genauso real. Ich habe selbst Kurse geleitet und weiß, wie unmöglich die Aufgabe eigentlich ist. Stell dir vor, in einem Kurs sitzt eine Person, die den TMS schon einmal geschrieben hat und genau weiß, wo ihre Schwächen liegen, direkt neben jemandem, der zum ersten Mal überhaupt von Schlauchfiguren hört. Beide zahlen den gleichen Preis, oft im hohen dreistelligen Bereich. Und beide sollen am Ende etwas mitnehmen.
Das kann nicht funktionieren. Entweder ist das Tempo für die erfahrene Person zu langsam oder für die unerfahrene Person zu schnell. Als Kursleiter stehst du ständig vor dieser Wahl und am Ende machst du es nie allen recht. Das ist kein Vorwurf an Kursanbieter, das liegt einfach im Format selbst.
Warum ich zu 1:1-Nachhilfe gewechselt bin
Genau an diesem Punkt habe ich angefangen, mit 1:1-Nachhilfe zu arbeiten. Mir ist über die Jahre klar geworden, dass die meisten Probleme beim TMS sehr individuell sind. Die eine Person braucht mehr Zeit beim Textverständnis, die andere kämpft mit dem Zeitdruck bei Diagrammen und Tabellen. Ein Standardprogramm kann auf beides nie gleichzeitig eingehen, ein Mensch schon.
Seitdem begleite ich Schüler:innen kontinuierlich bis zum Testtag, mit direktem Support über WhatsApp zwischen den Stunden, wenn mal eine Frage zwischendurch aufkommt. Und das Ganze ist, anders als viele denken, deutlich preiswerter als ein klassischer Kurs. Das Beste daran ist aber die Flexibilität. Du entscheidest selbst, wie viele Stunden du brauchst, statt dich in ein vorgegebenes Kurspaket zu zwängen, das vielleicht gar nicht zu deinem Lernstand passt.
Was wirklich den Unterschied macht
Natürlich erzielen wir sehr gute Ergebnisse mit unseren Schüler:innen. Aber ehrlich gesagt ist das nicht der Punkt, auf den ich am meisten stolz bin. Ein gutes Ergebnis kann auch Zufall sein, ein guter Tag, eine Portion Glück. Was wirklich zählt, ist die jahrelange Erfahrung dahinter. Wenn du seit Jahren siehst, woran Menschen scheitern und was ihnen tatsächlich weiterhilft, erkennst du Muster, die dir kein Buch und kein Kurs auf die Schnelle beibringen kann. Genau dieses Wissen fließt in jede einzelne Coaching-Stunde ein, nicht nur in ein einmaliges gutes Ergebnis.
Was heißt das für deine Entscheidung?
Bücher sind die Grundlage, die solltest du nutzen. Kurse können funktionieren, wenn du zufällig auf dem gleichen Niveau wie die Gruppe bist. Aber wenn du merkst, dass du individuelle Unterstützung brauchst, jemanden, der sich wirklich an deinem Stand orientiert statt an einem fixen Plan, dann ist 1:1-Nachhilfe der Weg, bei dem am wenigsten dem Zufall überlassen bleibt. Du willst wissen, wie das bei dir konkret aussehen könnte? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam drauf.

Niklas Freese
Veröffentlicht am
06.10.2026


